
Bei unserer Rückkehr aus USA wurden wir mit Regen empfangen. Björns
zweimonatige Elternzeit nutzen wir daher, um mit dem umgebauten Ford Transit Campingbus von Ines Grosseltern in Richtung Spanien zu tuckern. Auf der gemütlichen 4 tägigen Fahrt besuchen wir Familie, Freunde und Bekannte in der Schweiz und Spanien. Read more… »
An den letzten beiden Wochenenden, die uns bleiben, bis wir unsere Heimreise antreten, gibt es noch so einiges in der Umgebung anzuschauen und zu erleben.
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Da uns Dennis, ein Arbeitskollege von Bjoern, zu sich nach Hause zum Essen eingeladen hat, haben wir uns angeboten, den Nachtisch beizusteuern. Unsere spezielle Variante eines Kirsch-Tiramisus soll es werden. Wie so oft in anderen Ländern, gestaltet sich die Suche nach den richtigen Zutaten schwierig. In unserem Lieblingssupermarkt „Wegmanns“ ist Mascarpone zwar einfacher zu finden als erwartet, Quark und eingemachte Kirschen suchen wir jedoch vergebens. Read more… »
Auf unserem Rueckweg von den Niagarafaellen hatten wir im Maerz eher durch Zufall im Staedtchen Corning eine Pause eingelegt, das zu unserer Ueberraschung nicht nur den gleichen Name des groessten Wettbewerbers von Bjoerns Arbeitgeber traegt, sondern auch dessen Firmenzentrale beherbergt. Da uns das Glas-Museum dort anschliessend von etlichen Kollegen empfohlen wurde, machen wir uns an einem Wochenende noch einmal auf den Weg dorthin. Read more… »
Die Stadt Scranton ist nur fuenf Minuten von unserem Appartment auf Montage Mountain entfernt. Viele der Sehenswuerdigkeiten sind erst ab Mai richtig in Betrieb. So auch die Steamtown National Historic Site, in der es etliche Dampflokomotiven und Eisenbahngeschichte zu sehen gibt. Am Eroeffnungswochenende ist besonders viel los. Mit Dampfkraft werden Diesel- und E-Loks in ihre Ausstellungspositionen geschoben. Read more… »
Neben zahlreichen ueberdachten historischen Bruecken ist der US-Bundesstaat Vermont vor allem fuer seine huebsche Landschaft bekannt. Der Highway VT100, den wir fast komplett von Nord nach Sued befahren, gilt als die schoenste Strasse Vermonts und ist von etlichen Farmen gesaeumt. Read more… »
Nachdem wir in Boston zu Fuss die Sehenswuerdigkeiten abgeklappert und uns vom nasskalten Wetter im Hardrock-Cafe aufgewaermt haben, geht es weiter Richtung Norden. Read more… »
In den Tagen um Ostern herum, an denen Bjoern frei hat, wollen wir New England erkunden. Die Kueste von New York nach Sueden hatten wir schon vor einigen Jahren bereist. Jetzt soll es nach Norden gehen.
Die Dame an der Wohnmobil-Vermietstation ist eine alte Bekannte. Von Ihr hatten wir 2007 schon einmal ein aehnliches Gefaehrt gemietet. Amerikanische Wohmobile sind, verglichen mit europaeischen, zwar groesser und schwerer, erscheinen ansonsten jedoch nur einfach ausgestattet. Read more… »
Philadelphia liegt nur gut zwei Stunden suedlich von unserem aktuellen Wohnort. Dennoch scheint es sich schon in einer anderen Klimazone zu befinden. Als wir dort am Samstag ankommen, haben wir tollstes Wetter. Der Fruehling ist hier bereits eingekehrt; die Baeume bluehen, der Rasen ist saftig gruen und zum ersten Mal koennen wir das Schafsfell aus Nils Kinderwagen entfernen. Read more… »
Wer den Film “Taeglich gruesst das Murmeltier” gesehen hat, wird von dem Mythos schon gehoert haben, der auch heute noch praktiziert wird. Am zweiten Februar, drei Tage nachdem Bjoern das erste mal nach Scranton kam, wurde auch dieses Jahr wieder Punxsutawney Phil beobachtet, wie er aus seinem Bau kroch. Da er beim Herausschluepfen seinen Schatten nicht sah, hiess es: “Spring is just around the corner”.
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