• 29 Aug 2000 /  Pyrenees

    Nach einem Strandtag in Roses macht sich Björn am Dienstag Morgen mit dem Moped auf den Weg zu einer kleinen Taucherbude mitten in Empuria-Brava. In der wohl kleinsten Nußschale zwischen all den Yachten geht es in ermüdendem Tempo rüber zur Küste vor Roses. Abgetaucht auf über 28 m Tiefe (Mein PADI-Schein gilt eigentlic nur bis 12 m) lässt sich so einiges Getier und Gestrüpp betrachten. Zum Glück hat einer meiner dreier Gruppe auch Licht dabei, so daß auch die Farben zur Geltung kommen.Nachmittags geht es mit den Mopeds durch die verbrannten Berge über Roses zum Kloster Sant Pere de Rodes. Über Port de la Selva geht es dann auf den Wegen des Besucherzuges “Tren de cadaques” zurück richtung Roses. Vorbei an den Windrädern gibt es einige schöne, schnell befahrbare Schotterwege.

  • Castel de Requesens

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    27 Aug 2000 /  Pyrenees

    Durch die glorreiche Idee am Vorabend, den Camelbak mit lecker WC-fix zu reinigen, geht es heute dann erst mal ohne Getränk auf Tour. Man findet einen leichten Geländeweg von St. Climent Sescebes nach Cantallops. Durch den kleinen Ort hindurch geht es im Wald den Berg hoch Richtung Castell de Requensens von wo uns ein paar Deutsche Endurofahrer mit einem spanischen guia entgegenkommen.

    Weit oben verwandelt sich der Weg an seinem steilsten Stück in eine Read more… »

  • Waschtag

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    26 Aug 2000 /  Pyrenees

    Nach den Anstrengungen der letzten paar Tage gönnen wir uns und den Motorrädern einen Tag zum Entspannen. Nach Motorradwartung und dem Schreiben einiger Postkarten können die ersten Bilder der Andorra-Tour besichtigt werden. Leider hat der Fotoapparat eine Macke, so daß nur die Hälfte des Films etwas geworden ist. Unser Kinofilm am Abend “Esta Abuela es un peligro” ist leider nicht auf Englisch mit Untertitel, sondern auf spanisch. Ines versteht entsprechend wenig und will später noch in Captains-Cabin mit ein paar Cocktails getröstet werden. Zumindest die Milchshakes sind in dem Laden ungenießbar auch wenn es Leute geben soll die davon begeistert sind, würg…

  • Andorra

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    25 Aug 2000 /  Pyrenees

    Über kleine Dörfer und größtenteils Geländestrecke wollen wir Andorra erreichen. Bei der eher mangelhaften Ausstattung mit Karten und der bekanntlich sehr mageren Beschilderung spanischer Straßen und Wege ein schwieriges Unterfangen.

    Nach La Vajol geht es Richtung las Illas über Schotter nach Frankreich. Auf der Straße nach Ceret links ab auf den Roc de Fraussa. Der Schotterweg der Michelinkarte entpuppt sich als senkrecht in den Berg gestemmter Trampelpfad, der nur unter extremer Anstrengung und unter Kopfschütteln einzelner Wanderer zu bewältigen ist. Völlig erschöpft oben angekommen soll der Weg zum Etappenziel nach Montalba d´Amelie nun fast senkrecht genauso schmal zwischen Bäumen mehrere Kilometer nach unten führen. Wir entscheiden uns dagegen und finden nach einigem hin und her auch einen bequemeren Ausgang aus dem Dickicht. Wir erreichen zwar den Gipfel des Fraussa, müssen jedoch, da wir Montalba d´Amelie so nicht erreichen, einen Umweg über den Pic de Fontfrède und Ceret auf Teerstraße in Kauf nehmen. Auch weiterhin haben Read more… »

  • Badetag ¡en serio!

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    22 Aug 2000 /  Pyrenees

    Nach dem anstrengenden Tag um den See haben wir uns einen “Ruhigen” wohlverdient. Ohne ein paar kleine Geländeeinlagen kommt man am See von Boadella jedoch nicht zum Ziel. Einsame Badebuchten sind nur über zerfurchte Waldwege zu erreichen. Auf die zwei von uns am gleichen Abend noch gekauften Alpina-Editorial-Wanderkarten, die in einem Reiseführer so heiß empfohlen wurden, hätten wir gut verzichten können. Sie sind im Maßstab zwar besser, ihr Wahrheitsgehalt kommt jedoch nicht an unsere Michelin-Karte Nr. 443 heran.

  • 21 Aug 2000 /  Pyrenees

    Als Tag zum Ausruhen gedacht, entwickelte sich dieser Montag zum echten Hard-Enduro-Abenteuer. Statt am Stausee zu halten geht es am Pantá de Boadella vorbei Richtung Albanyá. In St. Lorenc de la Muga gibt es allerlei Geländewege im Wald, einer davon führt uns zum Turm von St. Lorenc. Kurz nach dem Örtchen Albanyá geht’s auf Schotter am Camping de Bassegoda vorbei in den Wald hinein.

    An der Weggabelung halten wir uns heute links. Immer Richtung Sant Miguel de Bassegoda. Extrem enge Kehren auf groben Schotter Read more… »

  • 21 Aug 2000 /  Pyrenees

    Als Tag zum Ausruhen gedacht, entwickelte sich dieser Montag zum echten Hard-Enduro-Abenteuer. Statt am Stausee zu halten geht es am Pantá de Boadella vorbei Richtung Albanyá. In St. Lorenc de la Muga gibt es allerlei Geländewege im Wald, einer davon führt uns zum Turm von St. Lorenc. Kurz nach dem Örtchen Albanyá geht’s auf Schotter am Camping de Bassegoda vorbei in den Wald hinein.

    An der Weggabelung halten wir uns heute links. Immer Richtung Sant Miguel de Bassegoda. Extrem enge Kehren auf groben Schotter Read more… »

  • Tour-Madeloc-Tour

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    20 Aug 2000 /  Pyrenees

    Gleich am ersten richtigen Urlaubstag ging es auf die Mopeds am Wasser entlang Richtung Frankreich. Die Küste war zwar schön, es konnte jedoch kaum einer der gesuchten Off-Road-Wege gefunden werden. Nur am Cap de Creus gab es ein paar nette Wege, die uns darauf einstimmten was in den nächsten Tagen noch folgen sollte. Nicht zu vergessen die steilen Schotterwege zu den Windrädern und der Militärstation oben auf Puig Panic und Puig Alt, wo Ines Ihre DR gleich mal ablegen und den Schalthebel so verbiegen mußte, daß sie nur noch im ersten Gang fahren konnte. Naja, halb so schlimm, denn in einer Sackgasse im Irrgarten der Wege um Cap de Creus hat sie ja schon ein Stück Ihres Kupplungshebels abgebrochen und im Boden versenkt. Read more… »

  • Anfahrt Empuriabrava

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    19 Aug 2000 /  Pyrenees

    Nach vielfachem Erkunden von Bahn-Tarifen, Anhängern und sonstigen Transportmöglichkeiten der Motorräder nach Spanien, war dann der Autozug nach Narbonne schon mal ausgebucht, der ach-so günstige Sport-Anhänger aus dem Sperrmüll schon verkauft. Blieb uns noch das Abklappern der Anhängervermietungen im Umkreis und im Internet. Eine Vermietung in Worms war mit 265,-DM für drei Wochen zwar die billigste, TIV in Jügesheim war dann aber doch praktischer und man konnte sich noch ein wenig im Feilschen üben.Die Motorräder mit Spanngurten überhäuft, das Auto überladen (Ok, mein Großvater hatte recht, der ungebremste Anhänger ist mit beiden Mopeds eigentlich zu schwer für mein kleines Auto…) ging es dann Freitag abends um acht Uhr los Richtung Süden. Read more… »