Die über zweihundert Kilometer lange Fahrt ins Wuestendorf “Solitaire” verlaeuft reibungsloser als erwartet. Nils haelt gut durch. Solitaire selbst ist dann jedoch noch einsamer als vermutet. Es besteht gerade mal aus einer Tankstelle, einer Lodge, einem Cmpingplatz und einem Baecker. Der Baecker “Moose McGregor” ist allerdings ein Erlebnis. Seine Koerperfuelle und sein Apfelkuchen sind Landesweit bekannt und auch sein Namensvetter Ewan McGregor und Charlie Boorman haben auf ihrem “Long Way Down” schon hier gegessen. Read more… »
Die Schotterstrecke von Uis nach Hentiesbay ist zum Glueck etwas weniger schroff als die Nebenstrecken der letzten Tage. Hentiesbay selbst ist netter als erwartet. Der Campingplatz hingegen wirkt wie ein Gefaengnishof. Nach einer ordentlichen Portion Pizza, nach der Nils schon seit einigen Tagen verlangt hat, geht es zunaechst nach Norden zum mit Robben ueberlaufenen Nationalpark “Cape-Cross”. Nils ist fasziniert von den tausenden, wie Schaafe, bloekenden Tieren. Read more… »
Nahe Twyfelfontein, wo wir uns die, von der UNESCO zum Weltkulturerbe eklaerten, Felsmalereien anschauen moechten, finden wir mit Hilfe der “Thomas Richter Camping-Liste” das Aabadi Mountain Camp. Das durch ein hollaendisches Paerchen gefuehrte Camp liegt am ausgetrockneten Flussbett des Aba Huab River und ist sehr schoen naturverbunden gestaltet. Die sanitaeren Einrichtungen sind ohne Dach, schneckenfoermig um und in einen grossen Baum integriert. Read more… »
Bereits nach der Einfahrt in den Etosha Nationalpark sehen wir am Strassenrand viele Impalas, ein paar Giraffen und ein Nashorn, das ging ja zügig. Read more… »
Der kurze zweistuendige Flug von Johannesburg nach Windhoek ist fuer Nils mittlerweile schon eine leichte Uebung, schliesslich ist es schon sein insgesamt zehnter Flug in seinen ersten 21 Lebensmonaten. Unseren 4×4 Camper uebernehmen wir erst am Folgetag. Die geplante Besichtigung Windhoeks faellt der Suche nach einer Waescherei zum Opfer, denn Nils hat nach 4 Tagen bereits einen Grossteil seiner Sachen beschmutzt. Allerdings gibt es in Windhoek neben den seltsamen deutschen Artefakten und Strassenschildern anscheinend auch nicht viel zu bestaunen. Read more… »