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	<title>The Bundschuhs</title>
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	<description>The adventures of Ines &#38; Bjoern</description>
	<pubDate>Sun, 24 Feb 2013 20:26:02 +0000</pubDate>
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		<title>theBundschuhs-Mobil</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jan 2013 22:12:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bjoern</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Germany]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem wir in den vergangenen Jahren viele Fernreisen unternommen hatten, Deutschland und unsere Nachbarländer jedoch kaum kennen, hatten wir bereits seit einiger Zeit die Idee, uns ein Wohnmobil zuzulegen. Getestet hatten wir diese Art des Reisens bereits einige Male in den USA und mit dem kleinen Camping-Busschen von Ines&#8217; Großeltern.


Mit Kindern ist es im Wohnmobil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2013/01/womo.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-3411" title="womo" src="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2013/01/womo-150x91.jpg" alt="" width="150" height="91" /></a>Nachdem wir in den vergangenen Jahren viele Fernreisen unternommen hatten, Deutschland und unsere Nachbarländer jedoch kaum kennen, hatten wir bereits seit einiger Zeit die Idee, uns ein Wohnmobil zuzulegen. Getestet hatten wir diese Art des Reisens bereits einige Male in den <a href="http://www.thebundschuhs.de/im-rv-ins-maritime-neu-england/" target="_self">USA</a> und mit dem kleinen <a href="http://www.thebundschuhs.de/spanische-schirme/" target="_self">Camping-Busschen </a>von Ines&#8217; Großeltern.</p>
<div><span id="more-3407"></span></div>
<div>
<p><a href="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2013/01/pablo-large.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3412" title="pablo-large" src="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2013/01/pablo-large-150x134.jpg" alt="" width="150" height="134" /></a><span>Mit Kindern ist es im Wohnmobil dann noch einmal angenehmer. Nicht nur die Windeln und der Wickeltisch sind immer dabei und einsatzbereit, auch einen Snack zwischendurch kann man in der Bordküche zubereiten oder sogar während der Fahrt mit den Kindern am Tisch spielen. Nörgeln hält sich damit weitestgehend in Grenzen. </span></div>
<div><span><br />
</span></div>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: left;"><span>Nach einigen wenigen Besichtigungen gebrauchter Camping-Mobile haben wir uns für ein mit nicht einmal sechs Metern zwar kurzes, mit 6 Sitz- und Schlafplätzen jedoch geräumiges Reisemobil entschieden. Bei hochgeklapptem Stockbett lassen sich sogar Kinderwagen und Fahrradanhänger im Wohnmobil verstauen. Abgeholt habe wir es als unser persönliches Weihnachtsgeschenk am 22. Dezember.</span></p>
<p><a href="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2013/01/helena.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-3414 alignright" title="helena" src="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2013/01/helena-150x116.jpg" alt="" width="150" height="116" /></a><span>Nach unserer Städtereise per Bahn zu Freunden in Bremen und Berlin zum Jahreswechsel 2011/2012 sollte es dieses Jahr eine Runde durch den Süden werden.</span></p>
<p><span>Gleich nach den Feiertagen ging es los. Mit einem Umweg über <a href="http://www.reimo.de" target="_blank">Reimo </a>in Egelsbach, wo uns Rüdiger, der aus dem Allgäu zu Besuch war, beim Einkauf der Wohmobil-Grundausrüstung beraten hat, ging es zu Pablo, Chrissi und Jens nach Worms. Im Verlauf der nächsten Tage besuchen wir noch Helena, Regina und Klaus in Geroldsau, den, auch zwischen den Jahren geöffneten Weihnachtsmarkt in Baden-Baden, die schöne Stadt Schwäbisch-Gmünd, Donauwörth sowie Nathalie, Rafael, Kathrin und Roland in Regensburg. Die meisten Nächte verbringen wir im Wohnmobil vor den Häusern unserer Freunde. </span></p>
<div style="text-align: center;"><a href="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2013/01/reg-rutsch.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-3416" title="reg-rutsch" src="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2013/01/reg-rutsch-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" /></a><a href="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2013/01/seiltanz.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-3417" title="Nils Seiltanz" src="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2013/01/seiltanz-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" /></a></div>
<p><span>Im Laufe der kurzen Reise testen wir alle Funktionen des neuen Reisebegleiters aus. Herd, Kühlschrank, Dusche und alle Ver- und Entsorgungseinrichtungen werden genutzt. Wir sind begeistert von der Funktionalität unseres neuen französichen Freunds und freuen uns, nach einigen kleineren Änderungen, auf die nächsten Reisen.</span></p>
<div><a href="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2013/01/gmuend.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3419" title="Schwäbish Gemünd" src="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2013/01/gmuend-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" /></a></div>
<div>
<p>Wir wünschen Allen, besonders unseren interessierten Lesern, ein guten Start ins Neue Jahr!</p>
<p><a href="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2013/01/x-mas.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3410" title="x-mas" src="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2013/01/x-mas-187x250.jpg" alt="" width="187" height="250" /></a></div>
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		<title>Weitere(r) Abenteu(r)er bei theBundschus</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Oct 2012 20:22:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bjoern</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Germany]]></category>

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		<description><![CDATA[Gut zwei Jahre nach seinem Abenteuerer-Gefährten Nils, erblickte nun Lars am 17.10.2012 um 21:33 mit 3600 g Gewicht und 53cm Körpergröße das Licht der Welt. Die gesamte Familie, Lars, Nils, Ines und Bjoern freuen sich bereits wieder Zuhause und bei bester Gesundheit zu sein.


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/10/lars_bundschuh_17102012.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3399" title="Lars und Ines Bundschuh" src="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/10/lars_bundschuh_17102012-187x250.jpg" alt="" width="150" height="200" /></a>Gut zwei Jahre nach seinem Abenteuerer-Gefährten Nils, erblickte nun Lars am 17.10.2012 um 21:33 mit 3600 g Gewicht und 53cm Körpergröße das Licht der Welt. Die gesamte Familie, Lars, Nils, Ines und Bjoern freuen sich bereits wieder Zuhause und bei bester Gesundheit zu sein.</p>
<p><span id="more-3398"></span></p>
<p><a href="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/11/p1000802-large.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-3404" title="Nils gibt Lars nicht mehr her!" src="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/11/p1000802-large-187x250.jpg" alt="" width="187" height="250" /></a><a href="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/11/p1000823-large.jpg"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-3405" title="Papa und Sohn bei Nacht" src="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/11/p1000823-large-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" /></a></p>
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		<title>Enduromania: Two and a Half Men</title>
		<link>http://www.thebundschuhs.de/enduromania-two-and-a-half-men/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Sep 2012 18:52:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bjoern</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Enduromania]]></category>

		<category><![CDATA[Rallye]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem Ines &#38; Bjoern 2007 an einer Enduromania teilgenommen hatten, erzaehlten Sie Anfang diesen Jahres, bei einem gemuetlichen Abend im Allgaeu, Ruediger und Wolfi von dieser Veranstaltung. Begeistert von den Ausfuehrungen besorgten sich die beiden zwei passende Motorraeder, so dass Bjoern, Ruediger und Wolfi schliesslich im September mit drei baugleichen DR650SE auf dem Haenger Richtung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/09/p1060542.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-3379" title="Two and a Half Men on DR650 gewinnen die Enduromania" src="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/09/p1060542-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" /></a>Nachdem Ines &amp; Bjoern <a href="http://www.thebundschuhs.de/obe-ins-dol-%e2%80%93-ines-bjoern-bei-der-enduromania/" target="_blank">2007 an einer Enduromania</a> teilgenommen hatten, erzaehlten Sie Anfang diesen Jahres, bei einem gemuetlichen Abend im Allgaeu, Ruediger und Wolfi von dieser Veranstaltung. Begeistert von den Ausfuehrungen besorgten sich die beiden zwei passende Motorraeder, so dass Bjoern, Ruediger und Wolfi schliesslich im September mit drei baugleichen DR650SE auf dem Haenger Richtung Rumaenien starten. Die Anfahrt ist inklusive der nun im EU-Raum liegenden Grenzuebergaenge mittlerweile zwar unspektakulaer, mit 18 Stunden auf teilweise schlechten Strassen jedoch quaelend lang.<span id="more-3374"></span></p>
<p><a href="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/09/p1060418.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3383" title="Ruediger am Hang" src="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/09/p1060418-112x150.jpg" alt="" width="92" height="108" /></a>Trotz Muedigkeit konnten wir es uns nicht nehmen lassen, schon am Samstag die ersten Auffahrten zu den drei Kreuzen zu wagen. Als Neuling im Endurosektor musste Ruediger erst einmal ueben, Steilhaenge zu erzwingen, Spurrillen bei hoher Geschwindigkeit zu meistern sowie in schwierigen Passagen die Hand von der Kupplung und die Fuesse auf den Rasten zu lassen.</p>
<p><a href="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/09/p1060423.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-3380" title="Erster Tag: Ruediger ist platt" src="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/09/p1060423-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" /></a>Per Funk, mit dem hinter ihm fahrenden Bjoern, verbunden laeuft es bei Ruediger am Sonntag schon viel runder. Bjoerns Fahranweisungen setzt er so zuegig um, dass wir uns ueber den nicht mehr existierenden, jedoch sehr schoenen Kontrollpunkt “Turnu Rueni” auf den Weg zum, fuer Bjoern bisher unbekannten, Kontrollpunkt “Magura Marga” wagen. Auf dem Bergruecken “Batranu” kurz vorm Dorf “Poiana Marului” verrennen wir <a href="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/09/p1060415.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3381" title="Mal über und mal unter umgestürzter Bäumen hindurch. " src="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/09/p1060415-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" /></a>uns jedoch derart im Wald, dass es weder vor noch zurueck geht. Nachdem wir bereits einige Steilhaenge hinunter gerutscht sind, etliche im Weg liegende Baumstaemme uebersprungen bzw. “ueberhoben” haben, sind wir mit den Nerven und Ruediger auch mit seinen Kraeften am Ende. Waehrend er sich auf dem Boden ausruht, sucht Wolfi nach einem Pfad ins Tal. In einer felsigen Rinne geht es gut 1000 Hoehenmeter hinunter nach “Maru” und ueber die Bundesstrasse zurueck ins Camp in “Brebu Nou”.</p>
<p><a href="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/09/p1040028.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-3382 alignright" title="Wolfi bergab" src="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/09/p1040028-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" /></a>Somit war der Sonntag unser (bzw. speziell Ruedigers) Einstieg in die Hardenduro-Szene. Wer braucht schon eine Sportenduro, wenn solche Wege auch mit Strassenmopeds gehen. Wegen unserer Fahrzeuge werden wir im Fahrerlager allerdings etwas mitleidig belaechelt. Unter den 67 Teilnehmern sind wir mit unseren DR650SE das Team mit den aeltesten und schwersten Motorraedern. Das Fahrerlager wird, wie schon in den letzten Jahren ueblich, von leichten KTM EXCs und aehnlichen Sportgeraeten dominiert.</p>
<p><a href="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/09/p1030999.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3384" title="Unterkunft bei Mitrol" src="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/09/p1030999-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" /></a>Unsere Unterkunft bei einer rumaenischen Gastfamilie ist, wie die Zimmer im Fahrerlager auch, recht komfortabel. Von unserem grossen Balkon geniessen wir einen herrlichen Blick ins Tal. Leider wird dieses Jahr im Dorf jeden Tag der Strom und manchmal auch das Wasser fuer mehrere Stunden abgestellt, was das Duschen am Abend und das Aufladen akkubetriebener Geraete schwierig macht.</p>
<p>Da unsere Unterkunft gut einen Kilometer vom Fahrerlager entfernt liegt, stehen wir jeden Morgen puenktlich um sieben auf, fahren per Motorrad zum Hauptcamp und sitzen bereits in voller Montur beim Fruehstueck, um keine Zeit durch Zurueckfahren und Umziehen zu verlieren.</p>
<p>Montag lassen wir die Veranstaltung mit einer Ausfahrt ueber das Secu-Hotel ruhig angehen. Trotz gemuetlicher Fahrweise sammeln wir an den ersten beiden Tagen reichlich Punkte. Ruediger schafft sich jeden Steilhang hinauf und laesst es nur an manchen Nachmittagen etwas frueher als Wolfi und Bjoern mit dem Punktesammeln sein, um seine Wunden am Badesee neben dem Camp zu lecken.</p>
<p><a href="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/09/p1030968.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-3385" title="Trnken &amp; Camel bag fuellen am Ziehbrunnen" src="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/09/p1030968-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" /></a>Obwohl sich Rumaenien in den 11 Jahren in den <a href="http://www.thebundschuhs.de/locker-angehen-in-brebu-nou/" target="_blank">Bjoern nun bereits mehrfach in Rumaenien unterwegs </a>war, merklich weiterentwickelt hat, faellt es uns schwer in den abgelegenen Doerfern, die wir durchfahren, einen Laden zu finden, in dem wir mittags etwas zu Essen oder Trinken finden koennen. Wir ernaehren uns daher von mitgebrachten Muesliriegeln, Wuersten und fuellen unsere Camelbags auch mal an einem Ziehbrunnen auf.</p>
<p><a href="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/09/p1060465.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3386" title="Rumänisches Transportmittel im Banat" src="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/09/p1060465-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" /></a>Im Vergleich zu vorangegangenen Veranstaltungen hatten wir generell eine sehr trockene Woche erwischt. Die imense Staubentwicklung zwingt uns, mit grossem Abstand zu fahren und bei entgegenkommenden Fahrzeugen der Waldarbeiter gar eine kurze Pause zu machen, bis sich der Staub gelegt hat.</p>
<p>Mit der Ausfahrt zur Donau ueber die E70 und auf Gelaendepfaden zurueck verschaetzen wir uns etwas. Erst im Dunkeln finden wir den Weg zurueck nach Brebu Nou.</p>
<p><a href="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/09/p1060515.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-3387" title="Auffahrt auf den Magura Magna" src="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/09/p1060515-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" /></a>Der einzige nennenswerte Defekt der Woche, ein abgebrochener Kupplungshebel, zwingt uns am Donnerstag unseren Tagesplan zu aendern, so dass wir noch einmal den “Magura Marga” in Angriff nehmen. Da es uns ganze zweieinhalb Stunden kostet, den Berg zu bezwingen, denken auch wir, wie manch andere Teilnehmer, dass dieser Kontrollpunkt mehr als 4000 Punkte bringen sollte. Sicher, wenn man den Weg genau kennt und sich nicht versehentlich die steilsten Passagen hinauf oder hinab quaelen muss, ist der Punkt in einer guten halben Stunden zu erreichen. Uns hat der Berg jedoch so geschafft, dass wir folgenden Freitag nach nur 45 km das Endurofahren fuer diese Woche beenden.</p>
<p><a href="http://enduromania.net/assets/files/Results_ERM_7_2012_%20Brebu%20Nou.pdf" target="_blank">Am Ende gewinnen wir</a>, trotz schwerer Motorraeder und einem unerfahrenen Teammitglied mit 99500 Punkten vor einem recht ambitionierten und erfahrenen Team aus Journalisten und Enduromania-Veteranen, die mit 88700 Punkten auf dem zweiten Platz landen.</p>
<p>Wer nun nur der halbe Mann in unserem “Two and a Half Men” genannten Team ist, haengt entscheidend von der Bewertungskategoie ab. Geht es ums Fahren, Navigieren oder Biertrinken, ist jeweils ein anderer von uns dreien nur ein “Halber”.</p><div class="ngg-galleryoverview"><div class="slideshowlink"><a class="slideshowlink" href="/feed/?show=gallery">[Show picture list]</a></div>
<div class="slideshow" id="ngg_slideshow21"><p>The <a href="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer">Flash Player</a> and <a href="http://www.mozilla.com/firefox/">a browser with Javascript support</a> are needed..</p></div>
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		<title>Namibia - Tracklog</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jun 2012 16:56:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bjoern</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Namibia]]></category>

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		<description><![CDATA[Größere Kartenansicht

Timeframe: 29.5.-13.6.2012 = 16 days
Distance travelled: 3200 km (approx. 1200km on tar road, 2000km on gravel or sandy roads)
Vehicle used: Toyota Hilux, 3,0 D4D
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="425" height="550" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=http:%2F%2Fwww.thebundschuhs.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2012%2F06%2Fnamibia12gps1.kml&amp;sll=-21.734361,15.832164&amp;sspn=5.458122,7.064209&amp;ie=UTF8&amp;ll=-21.734361,15.832164&amp;spn=6.027054,3.759437&amp;t=m&amp;output=embed"></iframe><br /><small><a href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;source=embed&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=http:%2F%2Fwww.thebundschuhs.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2012%2F06%2Fnamibia12gps1.kml&amp;sll=-21.734361,15.832164&amp;sspn=5.458122,7.064209&amp;ie=UTF8&amp;ll=-21.734361,15.832164&amp;spn=6.027054,3.759437&amp;t=m" style="color:#0000FF;text-align:left">Größere Kartenansicht</a></small><br />
<span id="more-3264"></span><br />
<strong>Timeframe: </strong>29.5.-13.6.2012 = 16 days<br />
<strong>Distance travelled:</strong> 3200 km (approx. 1200km on tar road, 2000km on gravel or sandy roads)<br />
<strong>Vehicle used: </strong>Toyota Hilux, 3,0 D4D</p>
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		<title>Wüstenbrot</title>
		<link>http://www.thebundschuhs.de/wustenbrot/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Jun 2012 18:38:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bjoern</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Namibia]]></category>

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		<description><![CDATA[Die über zweihundert Kilometer lange Fahrt ins Wuestendorf “Solitaire” verlaeuft reibungsloser als erwartet. Nils haelt gut durch. Solitaire selbst ist dann jedoch noch einsamer als vermutet. Es besteht gerade mal aus einer Tankstelle, einer Lodge, einem Cmpingplatz und einem Baecker. Der Baecker “Moose McGregor” ist allerdings ein Erlebnis. Seine Koerperfuelle und sein Apfelkuchen sind Landesweit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/06/p1000552.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3335" title="Sossusvlei" src="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/06/p1000552-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" /></a>Die über zweihundert Kilometer lange Fahrt ins Wuestendorf “Solitaire” verlaeuft reibungsloser als erwartet. Nils haelt gut durch. Solitaire selbst ist dann jedoch noch einsamer als vermutet. Es besteht gerade mal aus einer Tankstelle, einer Lodge, einem Cmpingplatz und einem Baecker. Der Baecker “Moose McGregor” ist allerdings ein Erlebnis. Seine Koerperfuelle und sein Apfelkuchen sind Landesweit bekannt und auch sein Namensvetter Ewan McGregor und Charlie Boorman haben auf ihrem “Long Way Down” schon hier gegessen.<span id="more-3286"></span><br />
<a href="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/06/p1060224.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-3336" title="Bakery in Solitaire" src="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/06/p1060224-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" /></a>Die Nacht ist eisig kalt. Anscheindend treibt gerade eine Kaeltefront ueber das suedliche Afrika. In Suedafrika selbst soll es gar schneien. Ab 3 Uhr nachts machen wir vor Kaelte kaum noch ein Auge zu. Nur Nils, der zwischen seinen Eltern warm eingepackt ist, schlaeft ruhig durch.<br />
Da die folgende Nacht aehnlich kalt werden soll, kommt Campen in Sossusvlei, unserem naechsten Ziel, nicht in Frage. Auch die Unterkuenfte dort lachen uns mit mehreren hundert Euro pro Person und Nacht nicht an, zumal sie meist auch noch aus Safarizelten bestehen und somit ebenfalls eine kalte Nacht versprechen. Wir beschliessen nur den Tag in Sossusvlei zu verbringen und abends wieder nach Solitaire zurueckzukehren um dort in der warmen Lodge zu uebernachten.</p><div class="ngg-galleryoverview"><div class="slideshowlink"><a class="slideshowlink" href="/feed/?show=gallery">[Show picture list]</a></div>
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<p>Die Duenen um Sossusvlei sind nur per Allradffahrzeug erreichbar. Unser Hilux wuelt sich tapfer durch die Sandpiste. Bei dem Geholper hat Nils sichtlich Spass. Mit Nils auf Bjoerns Ruecken wandern wir zur eher unspektakulaeren Wuestenpfanne Dead-Vlei. Bei der Besteigung der grossen Hauptduenen streikt Nils jedoch und auch Bjoern hat keine Lust den zappelnden Brocken die mittlerweile heissen Duenen hochzuschleppen.</p>
<p><a href="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/06/p1000575.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-3339" title="Sesriem Canyon" src="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/06/p1000575-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" /></a>Nicht weit vom Eingang zum Sossusvlei Valley entfernt, liegt der Sesrim Canyon, der zunaechst nicht als solcher zu erkennen ist. Durch einen breiten Ritz im Sandboden steigen wir einige hundert Meter hinab, bis sich der Canyon oeffnet und einen ueberraschenden Anblick bietet.</p>
<p><a href="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/06/p1000601.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3343" title="Bahnhofshotel in Swakop" src="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/06/p1000601-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" /></a>Zurueck im Mini-Doerfchen Solitaire freuen wir uns ueber unsere komfortable und vor allem warme Unterkunft, denn draussen tobt die ganze Nacht ein eiskalter Wind. Wegen der schlechten Wettervorhersage entscheiden wir uns, wieder zurueck nach Swakopmund zu fahren, statt weitere kalte Nächte in der der Wueste zu verbringen.</p>
<p><a href="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/06/p1060275.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-3337" title="Hubert on Ural" src="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/06/p1060275-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" /></a>Zurueck am Hafen von Walvis Bay steht Nils einem Pelikan gegenueber, der mehr als doppelt so gross wie er selbst ist. In unserem Bed &amp; Breakfast treffen wir Hubert mit seinem Ural-Gespann, den Bjoern bereits durch seine <a href="http://www.thetimelessride.com/ " target="_blank">Webseite </a>kennt.</p>
<p><a href="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/06/p1060268.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3338" title="Pelikan in Walvis Bay" src="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/06/p1060268-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" /></a>Am Morgen verzoegert sich unsere Weiterfahrt nach Swakopmund durch einen heftigen Sandsturm, der uns nach Angaben unseres Host den kompletten Autolack runterschmiergeln wuerde, wenn wir zu frueh losfahren. In Swakop geniessen wir spaeter zum zweiten Mal die freundliche Atmosphaere im „Village Cafe“ und staerken uns fuer unsere Stadterkundung. Wir entdecken ein paar imposante Gebaeude, unter anderem den zum Hotel umgebauten Bahnhof und uebernachten erneut im Sophia Dale Camp, bevor es zu unserer letzten Sehenswuerdigkeit auf die Ameib Ranch geht. Mehr als Zwischenstopp auf dem Weg nach Windhoek gedacht, entpuppt sich das Camp mit den tollen Wanderwegen in der schoen gelegenden Abgeschiedenheit zum Insidertipp. Wir geniessen das Panorama und die Wanderung zur Phillips Cave. Unterwegs sehen wir Kudus und an der Hoehle erwartet uns eine Horde Paviane. Bevor wir unser Auto am nächsten Morgen zurueckgeben, um über Johannesburg zurück zu fliegen, war dies ein gelungener Abschluss eines schoenen Urlaubs.</p>
<p><a href="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/06/p1000611.jpg"><img class="size-medium wp-image-3340  alignleft" title="Bulls Party" src="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/06/p1000611-250x187.jpg" alt="" width="250" height="187" /></a><a href="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/06/p1000635.jpg"><img class="size-medium wp-image-3341 alignright" title="Wandern zur Phillips Cave" src="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/06/p1000635-250x187.jpg" alt="" width="250" height="187" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/06/p1000643.jpg"><img class="size-medium wp-image-3342 aligncenter" title="Paviane auf der Phillips Cave" src="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/06/p1000643-250x187.jpg" alt="" width="250" height="187" /></a></p>
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		<title>Die Robbenküste Namibias</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jun 2012 17:57:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bjoern</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Namibia]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Schotterstrecke von Uis nach Hentiesbay ist zum Glueck etwas weniger schroff als die Nebenstrecken der letzten Tage. Hentiesbay selbst ist netter als erwartet. Der Campingplatz hingegen wirkt wie ein Gefaengnishof. Nach einer ordentlichen Portion Pizza, nach der Nils schon seit einigen Tagen verlangt hat, geht es zunaechst nach Norden zum mit Robben ueberlaufenen Nationalpark [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/06/005.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-3326" title="Kayaken bei Walvis Bay" src="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/06/005-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" /></a>Die Schotterstrecke von Uis nach Hentiesbay ist zum Glueck etwas weniger schroff als die Nebenstrecken der letzten Tage. Hentiesbay selbst ist netter als erwartet. Der Campingplatz hingegen wirkt wie ein Gefaengnishof. Nach einer ordentlichen Portion Pizza, nach der Nils schon seit einigen Tagen verlangt hat, geht es zunaechst nach Norden zum mit Robben ueberlaufenen Nationalpark “Cape-Cross”. Nils ist fasziniert von den tausenden, wie Schaafe, bloekenden Tieren. <span id="more-3284"></span><a href="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/06/p1060172.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3329" title="p1060172" src="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/06/p1060172-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" /></a>Wenige Monate alte Junge und die zugehörigen Muttertiere rufen sich zu, um sich zu finden. Wie so oft bei einer so grossen Ansammlung von Seeloewen, riecht es sehr streng. Erst nach Stunden und mehreren Runden auf dem Besichtigungssteg koennen wir Nils wieder ins Auto bugsieren. Da noch Zeit bleibt und wir uns schon eine schoene Unterkunft bei Swakopmund ausgeguckt haben, duesen wir am wenig einladenden Camp in Hentiesbay vorbei, direkt nach “Swakop”. Auf dem Camp “Sophia Dale” werden wir morgens von Metzgermeister Manfred mit einem herzhaften Hausmacher-Wurst-Fruehstueck verwoehnt.<a href="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/06/p1000510.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3328" title="Village Cafe Swakopmund" src="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/06/p1000510-250x187.jpg" alt="" width="250" height="187" /></a></p>
<p>Swakopmund selbst ist nicht ganz so Disney-like wie von anderen Reisenden beschrieben, aber dennoch eine nette Strandstadt, in der wir gerne einen Tag <a href="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/06/p1060173.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-3330" title="Lagoon Chalet Camping Walvis Bay" src="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/06/p1060173-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" /></a>verbringen. Das 34km suedlich gelegene Walvis Bay ist weniger aufregend. Die Nacht im Lagoon Chalet Camp ist windig und kuehl. Frueh morgens haben wir uns zu einem Kayak-Ausflug angemeldet. Mit unserem Guide Jeanne und vier Franzoesinnen geht es im Offroader mit Anhaenger zunaechst 40km um die Lagune herum durch tiefen Sand bis zum “Pelican Point”. Die vesprochenen Delphine sehen wir zwar nicht, dafuer laufen uns jedoch reichlich Schakale ueber den Weg, riesige Pelicane fischen im Wasser und unsere Kayaks werden von Robben umkreist. Einige der jungen Tiere beissen im Spiel in unsere Paddel und lassen sich sogar streicheln.</p><div class="ngg-galleryoverview"><div class="slideshowlink"><a class="slideshowlink" href="/feed/?show=gallery">[Show picture list]</a></div>
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		<title>Malerische Namibian Mountains</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Jun 2012 17:49:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bjoern</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Namibia]]></category>

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		<description><![CDATA[Nahe Twyfelfontein, wo wir uns die, von der UNESCO zum Weltkulturerbe eklaerten, Felsmalereien anschauen moechten, finden wir mit Hilfe der “Thomas Richter Camping-Liste” das Aabadi Mountain Camp. Das durch ein hollaendisches Paerchen gefuehrte Camp liegt am ausgetrockneten Flussbett des Aba Huab River und ist sehr schoen naturverbunden gestaltet. Die sanitaeren Einrichtungen sind ohne Dach, schneckenfoermig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/06/p1000463.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3319" title="Verschlafener Nils im Dachzelt" src="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/06/p1000463-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" /></a>Nahe Twyfelfontein, wo wir uns die, von der UNESCO zum Weltkulturerbe eklaerten, Felsmalereien anschauen moechten, finden wir mit Hilfe der <a href="http://www.thomasrichter.de/namibia/">“Thomas Richter Camping-Liste”</a> das <a href="http://www.aabadi-mountaincamp.com/">Aabadi Mountain Camp</a>. Das durch ein hollaendisches Paerchen gefuehrte Camp liegt am ausgetrockneten Flussbett des Aba Huab River und ist sehr schoen naturverbunden gestaltet. Die sanitaeren Einrichtungen sind ohne Dach, schneckenfoermig um und in einen grossen Baum integriert. <span id="more-3282"></span>Waeren die vielen Muecken nicht, die uns und auch Nils den Spass etwas verderben, waeren wir hier gerne laenger als nur eine Nacht geblieben.</p>
<p><a href="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/06/p1060162.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-3321" title="Aabadi Mountain Camp" src="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/06/p1060162-250x187.jpg" alt="" width="250" height="187" /></a><a href="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/06/p1060168.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-3322" title="Aabadi bei Nacht" src="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/06/p1060168-250x187.jpg" alt="" width="250" height="187" /></a></p>
<p><a href="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/06/p1000448.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-3320" title="Twyfelfontein" src="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/06/p1000448-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" /></a>Die Felsmalerei-Fundstelle Twyfelfontein ist die groesste Afrikas. Die Malereien sind um einiges weiter verteilt als in den Drakensbergen, wo wir 2006 welche besichtigt hatten. Nils tragen wir daher während der knapp einstuendigen Führung als Rucksack im Tragetuch durch die Felsen.</p>
<p><a href="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/06/p1000455.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3323" title="Schotterpisten" src="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/06/p1000455-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" /></a>Die ca. 100km Fahrt von Twyfelfontein nach Uis ist durch die endlose Waschbrettpisten recht anstrengend. Nils kommt um seinen Mittagsschlaf und ist daher auf einem grossen Teil der Strecke quengelig. Das Minendorf Uis ist erheblich kleiner als erwartet. Der Campingplatz ist sehr einfach und im Vergleich zu unserer vorherigen Uebernachtung recht steril angelegt. Im Dorf-Supermarkt gibt es kaum etwas zu kaufen. Dennoch freuen wir uns ueber die Einheimischen, die in typisch traditioneller Himba- und Herero-Tracht einkaufen. Himbas haben nahezu gar nichts an, waehrend Hereros eine, noch aus der deutschen Kolonialzeit geprägte, Tracht anhaben.</p>
<p><a href="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/06/p1000433.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3324" title="Nils im grossen Sandkasten" src="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/06/p1000433-250x187.jpg" alt="" width="250" height="187" /></a></p>
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		<title>Etosha – die Tiere sind los</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jun 2012 17:45:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bjoern</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Namibia]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits nach der Einfahrt in den Etosha Nationalpark sehen wir am Strassenrand viele Impalas, ein paar Giraffen und ein Nashorn, das ging ja zügig. 
Auf dem Campingplatz des Fort Namutomi werden wir beim Eincremen von neugierigen Streifenmangusten umzingelt. Nils spielt begeistert im Sand und nimmt selbstbestimmt eine Dusche am nahe gelegenen Wasserhahn. Waehrend Nils dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/06/p1000264.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-3311" title="p1000264" src="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/06/p1000264-150x112.jpg" alt="" width="105" height="78" /></a>Bereits nach der Einfahrt in den Etosha Nationalpark sehen wir am Strassenrand viele Impalas, ein paar Giraffen und ein Nashorn, das ging ja zügig. <span id="more-3280"></span></p>
<p><a href="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/06/p1000295.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3312" title="Fort Namutomi" src="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/06/p1000295-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" /></a>Auf dem Campingplatz des Fort Namutomi werden wir beim Eincremen von neugierigen Streifenmangusten umzingelt. Nils spielt begeistert im Sand und nimmt selbstbestimmt eine Dusche am nahe gelegenen Wasserhahn. Waehrend Nils dann auf der Rueckbank seinen Mittagsschlaf haelt, tuckern wir gemuetlich unsere erste Runde um die Fishers Pan wo wir Springboecke, Zebras, Gemsböcke/Oryx, Giraffen, Streifengnus und Perlhuener beobachten koennen.</p>
<p><a href="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/06/p1000325.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-3316" title="Zebras" src="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/06/p1000325-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" /></a>Da die meisten Camper bereits ab 5 Uhr ihre Zelte abbauen, sind wir am naechsten Morgen fast die letzten, als wir um kurz vor acht vom Campingplatz in Richtung Camp Halali aufbrechen. In einer Sackgasse zu einem Wasserloch sind wir zunaechst die einzigen Besucher, viele Voegel, ein paar Springboecke, die sich aber nicht ans Wasser wagen und stets witternd in eine Richtung schauen. Wir folgen ihrem Blick und sehen zwei Loewinnen direkt vor unserer Nase.<a href="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/06/p1000353.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3315" title="Loewinnen am Wasserloch" src="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/06/p1000353-250x187.jpg" alt="" width="250" height="187" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/06/p1000362.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-3313" title="Black Rhino" src="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/06/p1000362-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" /></a>Unser eignes Mittagessen wollen wir auf einer als Rastplatz ausgeschilderten Lichtung einnehmen. Der Zaun ist niedergetrampelt und das Gebuesch drumherum laesst nicht ahnen, welch Viehzeug sich darin verbirgt. Erst beim Essen bemerken wir dann das nur etwa 25 Meter entfernt im Gebuesch grasende riesige Nashorn.<a href="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/06/p1000365.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3314" title="Black Rhino" src="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/06/p1000365-250x187.jpg" alt="" width="250" height="187" /></a></p>
<p>An unserem letzten Morgen in Etosha sehen wir, auf den 50km Schotterpiste aus dem Park hinaus, wie so oft wieder Strausse, Springböcke und Impala und koennen auch ein paar weitere Voegel in unserem “Bilderbuch” abhaken. Das nette Camp nahe Outjo wird kurz bevor wir unser Dachzelt ausklappen von einem Konvoi aus zehn Autos mit Wohnanhaengern ueberflutet. Da zwischen den vielen Fahrzeugen nun kaum noch Platz zum Laufen ist, wechseln wir zum etwas weniger idyllischen Camp auf der Nordseite der Stadt.</p><div class="ngg-galleryoverview"><div class="slideshowlink"><a class="slideshowlink" href="/feed/?show=gallery">[Show picture list]</a></div>
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		<title>Per Pickup und Dachzelt durch Namibia</title>
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		<pubDate>Wed, 30 May 2012 17:32:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bjoern</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Namibia]]></category>

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		<description><![CDATA[Der kurze zweistuendige Flug von Johannesburg nach Windhoek ist fuer Nils mittlerweile schon eine leichte Uebung, schliesslich ist es schon sein insgesamt zehnter Flug in seinen ersten 21 Lebensmonaten. Unseren 4&#215;4 Camper uebernehmen wir erst am Folgetag. Die geplante Besichtigung Windhoeks faellt der Suche nach einer Waescherei zum Opfer, denn Nils hat nach 4 Tagen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/06/p1060123.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3304" title="Erste Giraffe am Otambo Airport in Joburg" src="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/06/p1060123-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" /></a>Der kurze zweistuendige Flug von Johannesburg nach Windhoek ist fuer Nils mittlerweile schon eine leichte Uebung, schliesslich ist es schon sein insgesamt zehnter Flug in seinen ersten 21 Lebensmonaten. Unseren 4&#215;4 Camper uebernehmen wir erst am Folgetag. Die geplante Besichtigung Windhoeks faellt der Suche nach einer Waescherei zum Opfer, denn Nils hat nach 4 Tagen bereits einen Grossteil seiner Sachen beschmutzt. Allerdings gibt es in Windhoek neben den seltsamen deutschen Artefakten und Strassenschildern anscheinend auch nicht viel zu bestaunen.<span id="more-3274"></span></p>
<p><a href="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/06/p1060279.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-3303 alignright" title="ASCO Car Hire" src="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/06/p1060279-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" /></a><a href="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/06/p1060127.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3306" title="Nils Huckepack durch Windhoek" src="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/06/p1060127-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" /></a>Die Uebernahme unseres Autos von <a href="www.ascocarhire.com" target="_blank">ASCO Car Hire </a>ist gut organisiert. Die Einweisung in die Eigenheiten des Pickups und des Dachzelts wird professionell durchgefuehrt. Trotz der sicherlich zu einem grossen Teil abseits befestigter Strassen zurueckgelegten 80.000 Meilen auf dem Tacho, befindet sich der Allradwagen in einem exzellenten Zustand. Mit dem 3 Liter Motor zieht der, beladen gut 2t schwere, Toyota Hilux auch im Sand trotz Automatikgetriebe gut durch. Das Dachzelt hatten wir extra breit bestellt, damit Nils bequem zwischen uns schlafen kann. Neben den auf der Ladeflaeche montierten Kuehlschrank passt noch ein Campingtisch mit Stuehlen und all unser Gepaeck, dass wir, statt in Koffern, wie so oft in leichten farbigen Packsaecken, je Person einer, verstaut haben.</p>
<p><a href="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/06/p1000654.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-3307 alignleft" title="Dachzelt von innen" src="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/06/p1000654-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" /></a><a href="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/06/p1000257.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-3309" title="Unterwegs im Hilux" src="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/06/p1000257-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" /></a>Vorsichtig fahren wir, stets darauf achtend, auf der linken Strassenseite zu bleiben, Richtung Norden aus Windhoek heraus. Da Windhoek kleiner ist als gedacht, haben wir die Stadtgrenze schnell hinter uns gelassen. Eigentlich wollten wir noch in einem Supermarkt unsere Vorraete auffuellen. Auf der 71 km langen recht ereignislosen Strecke gibt es nichts, nur Buesche und Oedland. Am Ortseingang von Okahandja ist die Strasse auf beiden Fahrspuren pechschwarz. Ploetzlich kommt uns ein Kleinbus ueber die gesamte Strassenbreite quer schleudernd entgegen. Der Strassenbelag scheint ueber mehrere hundert Meter mit einer dicken Oelschicht ueberzogen. Einem Zusammenstoss konnten wir gerade noch entgehen, fahren nun auf dem Oel jedoch nur noch im Schritttempo weiter.</p>
<p><a href="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/06/p1000239.jpg"><img class="size-medium wp-image-3305 alignright" title="Erste Uebernachtung im Dachzelt" src="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/06/p1000239-250x187.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a>Im Ort entdecken wir eine deutsche Baeckerei, in der wir gut zu Mittag essen. Da Bjoern sich in Joburg wohl erkaeltet hat, fahren wir heute nicht mehr weiter und testen zum ersten Mal unser Dachzelt auf dem Gemeinde-Campingplatz.<br />
Beim Parken vor einem Supermarkt werden wir von deutschsprechenden Souvenirverkaeufern umzingelt. Zunaechst werden unsere Namen erfragt und als wir gehen moechten, halten wir schon drei mit unseren Namen versehene und mit Tieren verzierte, Kastanien in der Hand. Da Nils sie nicht mehr hergeben moechte, kaufen wir fuer ihn sein erstes Souvenier.</p>
<p>In Tsumeb finden wir mit der „Kupferquelle“ einen tollen Campingplatz, der neben einem 50m Schwimmbecken auch noch einen tollen Spielplatz fuer Nils bereit haelt. Leider laden die Temperaturen nicht zum Schwimmen ein, so dass wir uns mehr auf unsere erste Grill-Boereworst konzentrieren.</p>
<p><a href="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/06/p1000247.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3308" title="Am Lake Otjikoto" src="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/06/p1000247-250x187.jpg" alt="" width="250" height="187" /></a></p>
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		<title>Back to South Africa</title>
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		<pubDate>Sun, 27 May 2012 17:18:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bjoern</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[South Africa]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem Bjoern erst am Vortag aus Boston zurueck nach Hause gekommen ist, geht es abends mit Nils und Ines weiter nach Johannesburg. Nach anfaenglichem Spiel auf dem Gang des nur halbvollen Airbus der South-African Airways schlaeft Nils auf zwei nebeneinander liegenden Sitzen ein und muss erst nach 10 Stunden, waehrend des Landeanflugs auf Joburg geweckt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/06/p1060090.jpg"></a><a href="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/06/p1060066.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-3299" title="p1060066" src="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/06/p1060066-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" /></a>Nachdem Bjoern erst am Vortag aus Boston zurueck nach Hause gekommen ist, geht es abends mit Nils und Ines weiter nach Johannesburg. Nach anfaenglichem Spiel auf dem Gang des nur halbvollen Airbus der South-African Airways schlaeft Nils auf zwei nebeneinander liegenden Sitzen ein und muss erst nach 10 Stunden, waehrend des Landeanflugs auf Joburg geweckt werden. Ines &amp; Bjoern machen trotzdem kaum ein Auge zu, da sie darauf achten, dass Nils nicht von seinen Sitzen rollt.<span id="more-3272"></span></p>
<p><a href="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/06/p1060071.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3291" title="p1060071" src="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/06/p1060071-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" /></a>Am Vorabend der Hochzeit, wegen der wir nach Johannesburg geflogen sind, wird mit den ueberwiegend aus dem Ausland angereisten Hochzeitsgaesten erst einmal zuenftig suedafrikanisches Fleisch verspeist. Die Nacht ist kalt – wir haben wohl, verwoehnt durch die Fruehlingssonne in Deutschland – etwas zu sommerlich leicht gepackt – schliesslich befindet sich Suedfarika bereits tief im Herbst der Suedhalbkugel.</p>
<p><a href="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/06/p1060077.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3295" title="p1060077" src="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/06/p1060077-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" /></a><a href="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/06/p1060092.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-3296" title="p1060092" src="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/06/p1060092-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" /></a><a href="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/06/p1060075.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-3292" title="Nils in der Kirche" src="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/06/p1060075-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" /></a>Die kirchliche Hochzeit mit einem tollen Gospelchor ist schnell vorueber. Die Feier im feinen Westcliff-Terassenhotel mit Blick auf Johannesburg findet im gediegenen Rahmen statt. Einige unterhaltsame Reden beleuchten das Leben des Brautpaares und die mit 11 Monaten bisher recht kurze gemeinsame Zeit. Da Nils die Trennung von seinen Eltern waehrend des Abends nicht ertragen kann und sich gegenueber dem Babysitter im Hotel beharrlich weigert ins Bett zu gehen, nimmt ihn Ines spaet am Abend mit zurueck in unser Bed &amp; Breakfast, wo er noch anstaendig zu Abend isst und dann zufrieden ins Bett faellt.<a href="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/06/p1000235.jpg"></a></p>
<p><a href="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/06/p1000233.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-3297 alignnone" title="Unser schoenes B&amp;B in Joburg" src="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/06/p1000233-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" /></a></p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/06/p1060104.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-3293  alignright" title="Rudern auf dem Zoo-Lake" src="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/06/p1060104-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" /></a>Nach sonntaeglichem Brunch erfreut sich Nils bei einer Ruderbootsfahrt an den Enten des Zoo-Lakes in Parktown. Noch Tage danach plappert er von “Enten-Enten” und “Boooot-Booot”.</p>
<p>Obwohl wir auf der Suche nach einem Geschenk fuer das Brautpaar kreuz und quer durch Johannesburg gekurvt sind, haben wir, im Vergleich zu <a href="http://www.thebundschuhs.de/category/south-africa/" target="_self">unserer Zeit in Johannesburg in 2005/2006</a>, nicht viele Veraenderungen bemerkt. Auf den Strassen sieht es ein wenig aufgeraeumter aus, der Gautrain scheint zu funktionieren und auch einige grosse Bushaltestellen sind aufgebaut. Nur der Flughafen, von dem wir Montag bereits wieder weiter nach Windhoek fliegen, ist betraechtlich veraendert. Das internationale und das nationale Terminal sind durch eine schoene Halle und Essensmeile miteinander verbunden worden.</p>
<p><a href="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/06/p1060102.jpg"><img class="size-medium wp-image-3294 alignnone" title="Nicola &amp; Andre" src="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/06/p1060102-187x250.jpg" alt="" width="187" height="250" /></a><a href="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/06/p1060090.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-3290" title="Wedding of Nicola &amp; André" src="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/06/p1060090-187x250.jpg" alt="" width="187" height="250" /></a><a href="http://www.thebundschuhs.de/wp-content/uploads/2012/06/p1060090.jpg"></a></p>
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